Presse - News

Am gestrigen Sonntag standen in den Altersklassen U20 und U16 die Landesmeisterschaften an. Obwohl uns ein Landesmeistertitel verwehrt blieb, darf man von einem sehr erfolgreichen Sonntag sprechen. Sowohl die U20 männlich (in Kiel) als auch die U20 weiblich (in Heide) wurden Vizemeister. Beide mussten im Finale lediglich den Mannschaften vom Kieler TV die Vortritt lassen. Auch unsere U16 Mädchen wurden in Pönitz Vizemeister. Sie unterlagen nur der VSG Lübeck und schlugen alle anderen Gegner souverän. Die U16 Jungen, die zumeist noch aus dem jüngeren Jahrgang bestehen, erreichten das Halbfinale und unterlagen dort Strand 08. Im Spiel um die Bronzemedaille erwies sich dann Eckernförde zu stark. Somit holen die Jungen hier Platz 4. #nachwuchsstützpunktflensburg #BeckmannDieKüche #FlensburgSeahawks #flensburgförderstützpunktvolleyball #nospa #edekahahn #magendarmzentrum #quantumsails #Orion #macit
Schwerin. Mit gemischten Gefühlen reiste der TSB Flensburg nach Schwerin. Verletzungs- und krankheitsbedingt musste Coach Gunnar Hansen erneut auf wichtige Spieler verzichten. Flensburg startete konzentriert und strukturiert in die Partie und lieferte sich mit den Gastgebern von Beginn an ein intensives Duell auf Augenhöhe. In der Annahme präsentierte sich das Team stabil, sodass die Zuspieler Emil Christiansen und Paul Hansen variabel verteilen konnten. Über die Außenpositionen sowie mit Hinterfeldangriffen setzte Flensburg Schwerin immer wieder unter Druck und fand Lösungen gegen den Block. Besonders MVP Mats Evers sorgte dafür, dass Flensburg dranblieb. Bis in die Schlussphase blieb der Satz offen, lange Ballwechsel und umkämpfte Netzduelle prägten das Spiel. In den entscheidenden Momenten zeigte sich der Schweriner SC jedoch abgeklärter und gewann den ersten Durchgang mit 25:22. Der zweite Satz entwickelte sich zu einem echten Krimi. Beide Teams schenkten sich nichts, starke Abwehraktionen – unter anderem von Libero Tade Scholz – brachten Stabilität. Flensburg erspielte sich beim Stand von 24:23 einen Satzball, konnte diesen jedoch nicht nutzen. Schwerin blieb nervenstark und entschied auch diesen hart umkämpften Satz mit 28:26 für sich. Im dritten Abschnitt hielt der TSB das Spiel zunächst offen, mit zunehmender Satzdauer erhöhte Schwerin jedoch den Aufschlagdruck und zwang Flensburg zu schwierigen Annahmesituationen. Eine starke Phase der Gastgeber brachte den entscheidenden Vorsprung, den die Ostdeutschen letztlich souverän mit 25:17 ins Ziel brachten. „Uns fehlten zum Ende hin die Wechselmöglichkeiten.“ analysiert Coach Hansen die Niederlage. MVP Mats Evers ergänzt: „Wir haben besonders in den ersten beiden Sätzen gezeigt, dass wir mithalten können. In den entscheidenden Momenten hat uns die letzte Konsequenz gefehlt. Daran müssen wir arbeiten. Gegen Warnemünde zu Hause wollen wir mutiger auftreten und uns für unseren Aufwand belohnen.“ Nun richtet sich der Fokus auf das Heimspiel am 07.03. um 19:00 Uhr gegen den SV Warnemünde 3. Vor eigenem Publikum wollen die Flensburger die positiven Phasen aus Schwerin mitnehmen, intensiv weiterarbeiten und diesmal die Punkte in Flensburg behalten – auch gegen den ehemaligen Flensburger Jonas Thomsen. Autor: Marvin Holtmann Foto: Nike Hansen #nachwuchsstützpunktflensburg #BeckmannDieKüche #FlensburgSeahawks #flensburgförderstützpunktvolleyball #nospa #edekahahn #magendarmzentrum #quantumsails #Orion #macit

Flensburg. Nach gelungenen Auftritten in den letzten Wochen mussten sich die Flensburger Volleyballer am Valentinstag vor großer heimischer Kulisse gegen den Tabellennachbarn vom Eimsbüttler TV 2 beweisen. Bereits im Hinspiel war den Fans bei der knappen 2:3-Niederlage aus Flensburger Sicht eine spannende Partie geboten worden. Vor 120 Zuschauern und mit viel Selbstvertrauen aus den letzten Begegnungen wollte sich das Team von Coach Gunnar Hansen drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sichern. Bereits zu Beginn des ersten Satzes zeigte sich jedoch, dass die Flensburger schwer ins Spiel fanden. So musste Flensburg früh beim Stand von 1:4 eine Auszeit nehmen. Im weiteren Verlauf schlichen sich weiterhin Fehler im Spielaufbau der Gastgeber ein. Chancenlos ging der erste Satz mit 16:25 an die Hamburger. Eine Umstellung musste her: Flensburg wechselte ins 5-1-System mit Emil Christiansen als Zuspieler und Marvin Holtmann auf der Diagonalposition. Fortan zeigte sich Flensburg sicherer im Spielaufbau und konnte sich im zweiten Satz durch ein präzises Angriffsspiel mit 10:6 absetzen. Unbeeindruckt der stärker spielenden Flensburger schaffte es der Eimsbütteler TV durch mehrere erfolgreiche Aufschlagserien das Spiel wieder auf ihre Seite zu lenken und konnte den Satz schlussendlich mit 25:21 gewinnen. Über weite Strecken des dritten Satzes bot sich das gleiche Bild und Eimsbüttel gelang es immer wieder die Flensburger Volleyballer zu Fehlern zu zwingen. Alles sah beim Stand von 21:24 nach einer deutlichen 0:3 Niederlage aus. „Wir waren quasi geschlagen.“ beschreibt Coach Hansen diese Phase mit drei Matchbällen für die Gäste. Diese konnten allesamt abgewehrt werden. Angeheizt durch das Publikum war man nun selber am Drücker - 27:25 ging der Durchgang an die Flensburger, die nun wieder im Spiel waren. Dies wiederholte sich dann im vierten Satz: Eimsbüttel zog auf 19:13 davon. „Auch hier war das Spiel eigentlich durch.“ wiederholt sich der Coach und wieder setzten die Flensburger zur Aufholjagd an. Mit fünf Punkten in Folge durch eine Aufschlagserie von Hendrik Bibow verkürzten die TSBer auf 18:19. Auch Emil Christiansen steuerte eine Aufschlagserie zur 23:20-Führung bei, die letztlich ins Ziel gebracht wurde. Im entscheidenden fünften Satz konnte sich das Team um den späteren MVP Paul Hansen, der durch gute Blocks und ein sehenswertes Angriffsspiel überzeugte, mit 13:8 absetzen. „Zu diesem Zeitpunkt waren wir nun auf einmal wieder die Gewinner.“ meinte nicht nur der Flensburger Coach. Eine gute Aufschlagserie des Hamburger MVP´s Dominic Kämpfer und unglückliche Entscheidungen im Flensburger Angriff führten schlussendlich aber dazu, dass die Hamburger ihrerseits 7 Punkte in Folge erzielen und den Tiebreak mit 15:13 gewinnen konnten. „Wir kamen schwer rein, haben insgesamt aber ein gutes Spiel gemacht. Es fehlte am Ende nur noch die Kirsche auf der Torte“, resümierte Coach Gunnar Hansen nach der Partie. Nun richtet sich der Blick auf das anspruchsvolle Restprogramm. Zunächst ist man am nächsten Wochenende beim Schweriner SC gefordert, bevor es im vorletzten Heimspiel der Saison am 7. März gegen den SV Warnemünde 3 mit dem ehemaligen Flensburger Jonas Thomsen geht. Fotos: Dörte Scholz Autor: Luc Thomsen #nachwuchsstützpunktflensburg #BeckmannDieKüche #FlensburgSeahawks #flensburgförderstützpunktvolleyball #nospa #edekahahn #magendarmzentrum #quantumsails #Orion #macit

U15 Mädchen spielen tolles Turnier in Pönitz 10 Teams waren am Sonntag in Pönitz an den Start gegangen. Der TSB war gleich mal mit zwei Mädchenteams mit von der Partie. Am Ende holte unser Team 1 mit Ella, Elaha, Jil und Ana einen sehr guten zweiten Platz. Sie mussten sich im Finale nur der Vertretung von Timmendorfer Strand geschlagen geben, wohl auch, weil Ella im letzten Spiel nur noch deutlich angeschlagen agieren konnte. Auch unser zweites Team wusste zu gefallen. Das erste Spiel gegen Groß-Grönau konnte mit 2:0 (14, 13) gewonnen werden. Zwar musste man im zweiten Spiel die Überlegenheit der Mädchen von Timmendorfer Strand zur Kenntnis nehmen. Aber in der Folge wurden die Spiele gegen VC Ostholstein und VSG Lübeck gewonnen. So durften sich am Ende Liva, Hannah-Lea, Jonna, Maja und Anna über einen tollen vierten Platz freuen. Da wächst unter den Händen von Rolf Henningsen und Charlotte Finke ein prima Jahrgang heran. #FlensburgSeahawks #flensburgförderstützpunktvolleyball #BeckmannDieKüche

TSB-Volleyballer unterliegen beim TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof Kiel. Die Regionalliga-Volleyballer des TSB Flensburg waren am vergangenen Spieltag auswärts beim Tabellensechsten TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof gefordert. In einer emotionalen Partie mit intensiven Ballwechseln musste sich Flensburg am Ende mit 1:3 (25:20, 16:25, 22:25, 18:25) geschlagen geben. Flensburg startete gut in die Begegnung und agierte im ersten Satz im 5-1-System mit Emil Christiansen auf der Zuspielposition. Durch konsequente Defensivarbeit und ein mutiges Angriffsspiel sicherte sich der TSB den ersten Satz mit 25:20. Besonders Libero Tade Scholz überzeugte in dieser Phase mit zahlreichen guten Abwehrkontakten. Der zweite Satz gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Die Kieler agierten in dieser Phase sehr konsequent und nutzten kleine Unsicherheiten auf Flensburger Seite. Beim Spielstand von 14:21 stellte der TSB vom 5-1- auf das 4-2-System um. „Wir wollten mehr Tempo und Variabilität ins Angriffsspiel bringen.“ begründet Coach Gunnar Hansen diese Maßnahme. Dies wirkte jedoch nicht sofort. Mehrere Chancen blieben ungenutzt, so dass dieser Durchgang mit 16:25 an die Gastgeber ging. Im dritten Satz nun wieder ein anderes Bild. Die Flensburger erspielten sich eine komfortable 19:14-Führung und standen somit kurz vor dem Punktgewinn für die Tabelle. „Leider riss bei uns an dieser Stelle der Faden.“ kommentiert ein enttäuschter Coach Gunnar Hansen das Geschehene und schiebt nach: „Heute wäre ein Punktgewinn drin gewesen.“ Mehrere missglückte Annahmeversuche sowie einfache Fehler im Angriff führten zum 19:19-Ausgleich. Von diesem Rückschlag konnten sich die Flensburger nicht mehr erholen und mussten den Satz knapp mit 22:25 abgeben. Damit war die Messe gelesen: Der vierte Satz verlief klar für die Gastgeber. 18:25 stand es am Ende. Trotz des Ergebnisses bot die Partie viele sehenswerte Ballwechsel sowie eine starke Defensivleistung von MVP Tade Scholz, die Hoffnung auf weitere gute Spiele macht. Der Blick richtet sich nun nach vorne: Am 14. Februar empfängt der TSB Flensburg den Tabellennachbarn Eimsbütteler TV (19 Uhr Fördegymnasium) zum durchaus wichtigen Spiel um den Ligaverbleib. Autor: Emil Christiansen Fotos: Luc Thomsen

Auswärtssieg für die Regionalliga-Volleyballer vom TSB Flensburg Hamburg. Zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde konnten die Flensburger nicht mit der stärksten Formation auflaufen. Verletzungs- und krankheitsbedingt musste Coach Gunnar Hansen auf Mannschaftsführer Luc Thomsen und Henry Schlink verzichten. Auch Hendrik Bibow hatte die Reise nicht mit angetreten. Er war bei der LM-U20-Qualifikation gefordert. Der Tabellenelfte Grüß-Weiß Eimsbüttel spielte vor heimischer Kulisse zunächst stark auf. Aber Flensburg hielt dagegen und konnte sich Mitte des Satzes auf 17:13 absetzen. Dann schlichen sich bei Flensburg Fehler in der Annahme und im Angriff ein, so dass der Satz mit 21:25 abgegeben werden musste. Der zweite Satz war von Beginn an hart umkämpft. Bis in die „Crunch-Time“ hinein konnte sich kein Team absetzen. Zum Ende hin gelang den Flensburgern ein 23:19-Vorsprung, der knapp aber verdient mit 25:23 ins Ziel gebracht wurde. Von nun an spielte Flensburg befreit und souverän auf. Insbesondere Paul Hansen zeigte sich enorm verbessert und schlug variantenreich und mit viel Wirkung auf. Auch Marvin Holtmann war im Angriff ein ums andere Mal über die Mitte erfolgreich. „In dieser Phase haben wir sehr stark in der Abwehr gestanden und die Punktchancen konsequent genutzt. Das war großer Sport von uns.“ zeigt sich Coach äußerst zufrieden mit Spielwitz und Effizienz des Teams. Beim Spielstand von 12:6 war eine Vorentscheidung im dritten Durchgang gefallen - 25:20 hieß es am Ende. Auch im vierten Satz hatte Flensburg Oberwasser und führte deutlich mit 18:13, Eimsbüttel ließ sich jedoch nicht abschütteln und kam noch einmal auf 21:19 heran. Erneut waren es die Aufschläge von Paul Hansen, der anschließend zum MVP von der gegnerischen Trainerin auserkoren wurde, die die Uhr auf 24:19 stellte. Den finalen Schlusspunkt in einer rassigen Partie durfte dann Marvin Holtmann mit einem massiven Angriffsschlag setzen. Der Rest war eine große Jubeltraube, die „Auswärtssieg, Auswärtssieg“ skandierte. „Nun hoffen wir auch am kommenden Sonnabend beim Tabellenführer Kieler TV 3 etwas Zählbares mitnehmen zu können.“ blickt ein gutgelaunter Coach Hansen schon in die Zukunft. Sollten die Flensburger ihre Annahme stabil halten und weiter so aufschlagen wie in Hamburg, könnte das vielleicht möglich werden. Für Flensburg spielten: Emil Christiansen, Przemyslaw Klauza, Marvin Holtmann, Paul Hansen, Mats Evers, Jakob Franzen, Tade Scholz (L), Marc-Oliver Johannsen, Mads Harloff (n.e.)

TSB-Volleyballer starten mit souveränem Sieg über Rostock in die Rückrunde Flensburg. Noch direkt vor dem Spiel frohlockte Flensburgs Oberbürgermeister Dr. F. Geyer, der anlässlich des Umzuges in die frisch sanierte Halle des Fördegymnasiums gekommen war und ein paar Worte zur „Saisoneröffnung“ an die Mannschaften, Offizielle und Zuschauer richtete: „… Aber die Punkte bleiben in Flensburg.“ Und er sollte Recht behalten. Zwar erwischten die Flensburger einen nervösen Start und lagen schnell mit 4:12 hinten, konnten jedoch die zweite Hälfte des ersten Satzes ausgeglichen gestalten. Dies lag sicherlich auch an der taktischen Umstellung in Folge des Rückstandes. Fortan übernahm Mannschaftsführer Luc Thomsen das Zuspiel und Routinier Przemyslaw Klauza die Annahme. „Eine Maßnahme, die absolut wirkungsvoll war.“ so Coach Gunnar Hansen. Dennoch ging der Satz deutlich mit 18:25 verloren. In Durchgang zwei dann ein Duell auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Gastgeber, die immer wieder über Paul Hansen und Marvin Holtmann erfolgreiche Angriffsversuche abschließen konnten. Jetzt stand auch die von Libero Tade Scholz organisierte Abwehr besser. Knapp aber verdient ging der Durchgang (27:25) nach Flensburg. „Das war der Kipppunkt im Spiel – zum Glück in unsere Richtung.“ resümierte ein am Ende sichtlich zufriedener und erleichterter Coach. Von nun an agierten die Flensburger im Stile eines echten Favoriten: die Aufschläge saßen und die Annahme war stabil. Voller Selbstbewusstsein spulte das junge Team sein Programm runter – mit fast jedem Aufschlag wurden Breaks eingefahren. 25:19 stand es am Ende: „Ich musste nicht einmal eine Auszeit nehmen – das kommt selten vor“ so Hansen. Im vierten Satz dann trotz 0:4-Rückstand ein ähnliches Bild, aber durchaus enger Spielstand. Bis 14:13 konnte der Tabellennachbar aus dem Osten noch mithalten, dann schaltete Zuspieler Paul Hansen den Aufschlag-Turbo an und erhöhte auf den Spielstand von 19:14, der anschließend nicht mehr in Gefahr geriet und insbesondere durch Emil Christiansen bis auf 24:17 ausgebaut wurde. Damit war den Flensburgern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Am Ende hieß es 25:19 und somit 3:1 für die Nordlichter. „Das war ein sehr starkes Spiel und drei wichtige Punkte.“ freut sich MVP Paul Hansen und wird ergänzt von seinem Coach Gunnar Hansen: „Und das vor so toller Kulisse.“ Die gut 120 Zuschauer hatten ihren Spaß und dürfen sich auf weitere Volleyball-Highlights in der tollen Halle freuen. Es folgen allerdings zunächst zwei sehr schwere Auswärtsspiele: Am kommenden Wochenende geht es zum GW Eimsbüttel, und dann folgt der Auftritt beim Tabellenführer Kieler TV 3.












